{"id":549,"date":"2011-12-25T09:51:07","date_gmt":"2011-12-25T09:51:07","guid":{"rendered":"https:\/\/jovicadjurdjic.com\/?p=549"},"modified":"2012-01-15T17:03:51","modified_gmt":"2012-01-15T17:03:51","slug":"nemacki","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jovicadjurdjic.com\/?p=549","title":{"rendered":"NEMA\u010cKI"},"content":{"rendered":"<p><strong>APFEL-FRUCHT<\/strong><\/p>\n<p><em>Jabuka<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Alle Farben der Sonne<\/p>\n<p>Schm\u00fccken ihre Schale.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anmut sammelt sich<\/p>\n<p>Auf ihrer Rundung.<\/p>\n<p>Die Stille ferner H\u00fcgel<\/p>\n<p>Trat ein durch ihren Stil.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als w\u00e4re sie in diesem Augenblick<\/p>\n<p>Gerollt in meine H\u00e4nde, B\u00fccher \u2026<\/p>\n<p>Einer Geliebten gleich bietet l\u00fcstern sie sich an<\/p>\n<p>Vor mir auf diesem Teller.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit geheimem Schl\u00fcssel \u00f6ffnet meinen Mund sie,<\/p>\n<p>Sonnenw\u00e4rme sanft ausgie\u00dfend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>GLEISSENDER MONDSCHEIN<\/strong><\/p>\n<p><em>Slap<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Des Nachts lassen wir das Fenster auf und<\/p>\n<p>Das Herz jahrelang. Still wie G\u00f6tter blicken<\/p>\n<p>Wir aufw\u00e4rts zu den Sternen, w\u00e4hrend das Licht<\/p>\n<p>Hinabst\u00fcrzt ins Meer, ohne jeglichen Laut,<\/p>\n<p>Der \u00fcber dem Kieselstrand schweben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Am Himmel leuchtet ein Auge, ein anderes<\/p>\n<p>Kenne ich nicht. Schlaflosigkeit qu\u00e4lt uns, w\u00e4hrend<\/p>\n<p>Wir altern und an den Tod und den Weg denken. Noch<\/p>\n<p>Sind wir scheinbar gl\u00fccklich. Wir denken an die Sterne<\/p>\n<p>Und lassen das Fenster auf, um hinauf zu sehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Oft ahnen in solcher Stille wir nicht des Mondes helles<\/p>\n<p>Strahlen wie die Anmut einer Frau, sich mit den weichen<\/p>\n<p>Linien ihres K\u00f6rpers zeigend, wir ahnen nichts vom<\/p>\n<p>Glei\u00dfenden Mondschein, der uns berauscht und vernichtet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>DAS M\u00c4DCHEN UND DER SEE<\/strong><\/p>\n<p><em>Devojka i jezero<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am See die ersten Regentropfen fallen.<\/p>\n<p>Nun \u00f6ffnen weit die Himmelsschleusen sich.<\/p>\n<p>Geheime Worte muss ich pl\u00f6tzlich lallen;<\/p>\n<p>Der Sonne Glanz, er \u00fcberraschte mich,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als h\u00e4tt\u2019 er M\u00fcdigkeit und Staub vertrieben.<\/p>\n<p>Goldene Tropfen springen auf und nieder.<\/p>\n<p>Ein wundersames Bild ist mir geblieben,<\/p>\n<p>Rehgleiches M\u00e4dchen in samtenem Mieder.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In meiner Seele weiter rauscht der Regen.<\/p>\n<p>Ich horche: Vogelruf auf Waldes Wegen.<\/p>\n<p>Es tr\u00e4gt mich heute des Gl\u00fcckes Welle<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aus Schmerz und Dunkel hinauf in die Helle.<\/p>\n<p>Luftige Sch\u00f6nheit, du hast mich ergriffen,<\/p>\n<p>Des Lebens Sinn hat nun mich gestriffen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>STILLE, MEER, TRAUM<\/strong><\/p>\n<p><em>Mir, more, san<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Einsamkeit. Kein warmer Atem wird mich streifen.<\/p>\n<p>Zimmer \u00fcber dem Meer. Schaumkronen tanzen.<\/p>\n<p>Das Gesicht in den H\u00e4nden, Augen schweifen:<\/p>\n<p>Buch, \u00c4pfel, Schatten auf den Zimmerpflanzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Stille. Das Licht l\u00e4sst die Welt golden erscheinen:<\/p>\n<p>Wald, Vogel, Feld, der Wind zaust in den B\u00e4umen.<\/p>\n<p>Dies Bild in der Erinn\u2019rung macht mich weinen,<\/p>\n<p>L\u00e4sst mich von sch\u00f6n\u2019ren Augenblicken tr\u00e4umen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kleines Herz voller Liebe. Schlanke Br\u00fccke<\/p>\n<p>Vom Licht beschienen, und hilflos meine Hand<\/p>\n<p>Im Schilf und in den Binsen, Sonne \u00fcberm Land.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aus meinem K\u00f6rper rei\u00df ich Zornesst\u00fccke.<\/p>\n<p>Frieden. Der Schmerz baut violette T\u00fcrme:<\/p>\n<p>Tr\u00e4nendes Auge, Zittern, Sinnesst\u00fcrme.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>UNBEKANNTES SAMENKORN<\/strong><\/p>\n<p><em>Nepoznata semenka<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir betrachten es, dessen Namen wir nicht kennen.<\/p>\n<p>Wir wissen nicht, was aus ihm keimt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Voll unbekannter Geheimnisse ist es.<\/p>\n<p>L\u00e4chelt r\u00e4tselhaft in unserer Hand.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wohin sollen wir es s\u00e4en, mit wieviel Sonne<\/p>\n<p>und Stille, mit wieviel Wassertropfen sollen wir es gie\u00dfen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wird es zur duftenden Blume oder zum giftigen Unkraut?<\/p>\n<p>Das Auge mit Glanz wird es erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Brechen den gr\u00fcnen St\u00e4ngel wir,<\/p>\n<p>Ob wohl ein neues Blatt wird wachsen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenig wissen wir, oft betrachten wir es.<\/p>\n<p>Keimen wird es in unserer gebrochenen Seele.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>REGEN UND GR\u00c4SER<\/strong><\/p>\n<p><em>Ki\u0161a i vlati<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Der T\u00e4nzerin im Regen<\/em><em><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Duft des Regens. Eros in den Halmen spielend.<\/p>\n<p>Barfu\u00df tanzt sie, kaum den Grund ber\u00fchrend.<\/p>\n<p>T\u00e4nzerin des Wassers. Jeder Halm sich wiegend.<\/p>\n<p>Ungehemmter Tanz: im Sommergras verf\u00fchrend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Regentropfen-Rhythmus, klingende Noten,<\/p>\n<p>Pollen, bet\u00e4ubende Lindend\u00fcfte.<\/p>\n<p>Bringen im Traum mir die Sommerboten<\/p>\n<p>Gr\u00fcnbl\u00e4ttriges Licht, das durchflutet die L\u00fcfte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nasses Haar, das Gewand an den K\u00f6rper geschmiegt,<\/p>\n<p>Tanzet den Tanz ihres Lebens im Regen<\/p>\n<p>Wie ein Reh, das in sanftem Sprung sich wiegt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Regenprinzessin, im Tanz wie verwegen!<\/p>\n<p>Verwundert verfolgen wir die Schritte<\/p>\n<p>Des irren M\u00e4dchens in unserer Mitte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>STERNE AUF DEM KISSEN<\/strong><\/p>\n<p><em>Zvezde na uzglavlju<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dies Getrenntsein<\/p>\n<p>Die Sch\u00f6nheit der Jahre in der Taille<\/p>\n<p>K\u00fcsse unvergesslich<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Blass vor Erwartung<\/p>\n<p>Folgt sie meinem Blick<\/p>\n<p>Und dem Wink der Hand<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich kenne dies Zaudern<\/p>\n<p>Heimliches Zeichen der Liebe<\/p>\n<p>Schmal die Schultern<\/p>\n<p>Die Augen gesenkt<\/p>\n<p>Angenehme Angst durchzittert den K\u00f6rper<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wei\u00df wie eine Wasserpflanze<\/p>\n<p>So jung und so zart<\/p>\n<p>Nicht einmal in ein Gedicht<\/p>\n<p>Darf ich sie f\u00fchren<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nur n\u00e4chtliche K\u00fcsse<\/p>\n<p>Und auf dem Kissen sp\u00e4te Sterne<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>MEINE LIEBSTE<\/strong><\/p>\n<p><em>Draga<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Schlank, auf des Sommers Sand, liegt meine Liebste.<\/p>\n<p>Ihre offenen Augen, getaucht in den Himmel.<\/p>\n<p>R\u00e4tselhaft l\u00e4chelnd h\u00fctet sie ihr Geheimnis.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich komme, strecke mich neben ihr aus und warte,<\/p>\n<p>Dass auch in meine Augen ein St\u00fcck des Sommers tritt.<\/p>\n<p>Warte eine ganze Ewigkeit und l\u00e4nger.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nicht ich bin gl\u00fccklich, gl\u00fccklich ist meine Liebste.<\/p>\n<p>Sie verwandelt sich ganz in Liebe und<\/p>\n<p>Erstickt fast vor unerkl\u00e4rlichem Lachen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sobald sie es w\u00fcnscht, entz\u00fcndet sie mit den Lippen<\/p>\n<p>Eine neue Sonne und holt sie mit schlanken Armen aus der H\u00f6he.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>LIED \u00dcBER EIN M\u00c4GDLEIN<\/strong><\/p>\n<p><em>Bele\u0161ka o devoj\u010dici<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dein K\u00f6rper das Meer, deine Arme Wellen,<\/p>\n<p>Unschuld ausstrahlend wasserblaue Augen.<\/p>\n<p>Blumenkr\u00e4nze deine Haare erhellen.<\/p>\n<p>Dein Atem kann mich der Sinne berauben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sieh da: M\u00f6wen flattern von deinen H\u00e4nden.<\/p>\n<p>Und deinen Leib durchstr\u00f6men Sonnen-Tr\u00e4ume,<\/p>\n<p>Durchstreifen und strahlen auf deinen Lenden.<\/p>\n<p>Auf deinen Schritten erbl\u00fchen Mandelb\u00e4ume.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dein K\u00f6rper das Meer, und in deiner Figur<\/p>\n<p>Atmet aus ferner Gegend ein flinkes Reh.<\/p>\n<p>Und im Sand und in den Wellen eine Spur<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Von deinen F\u00fc\u00dfen, du flinkes Bienlein.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich m\u00f6chtest mein M\u00e4gdlein du sein, o weh,<\/p>\n<p>Reif wie ein goldenes Apfelsinlein!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>DIE AUGEN MEINER LIEBSTEN BEIM ABSCHIED<\/strong><\/p>\n<p><em>O\u010di moje drage dok me ispra\u0107a<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Meine Liebste hat Augen wie Regentropfen in einer Rose<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sie mich zur Schwelle unseres Hauses begleitet<\/p>\n<p>Unter dem Dach unserer Jahre erzittert eine dunkle Sonne<\/p>\n<p>In unserer Verwirrung spr\u00fchen Blitze der Verzweiflung<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00dcber violette Berge gleitet ein warmer Abend<\/p>\n<p>Und tritt ein in meine Liebste wie ein Dieb der D\u00fcfte<\/p>\n<p>Meine Liebste legt eine Muschel ans Ohr und<\/p>\n<p>H\u00f6rt nichts au\u00dfer dem Anprall der Meereswogen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie winkt mit den Armen wie eine Schwalbe<\/p>\n<p>Ich sehe nichts mehr aber ich k\u00fcsse sie aufs liebliche Auge<\/p>\n<p>Und ahne bittere Jahre der Einsamkeit<\/p>\n<p>Alle Dinge erinnern an ein gebrochenes Herz<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>QUITTE ODER FRAU<\/strong><\/p>\n<p><em>Dunja ili \u017eena<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Warum bist du keine Quitte, ihr Duft, Abbild der Frische,<\/p>\n<p>Farbe, die das Auge verlockt und den Gedanken weit entfernt.<\/p>\n<p>Nacktes Fleisch in Sehnsucht geh\u00fcllt, diese H\u00fcften<\/p>\n<p>Unter dem Kleid, unter vom Wind aufgeworfenen Falten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich stelle mir vor, wie ich dich, du Unwirkliche, zeichne,<\/p>\n<p>W\u00e4hrend du \u00fcber die Oberfl\u00e4che des Meeres l\u00e4ufst und dich<\/p>\n<p>Weit in einem Punkt wei\u00dfen Teints wie eine M\u00f6we verlierst.<\/p>\n<p>Ich fliehe aus mir hinaus, rei\u00dfe mich aus meiner Seele<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und notiere mir in Gedanken die Farbe deiner Pupillen.<\/p>\n<p>Ich entferne mich in unbekannte Weiten, erforsche das kleine Herz<\/p>\n<p>Der Quitte auf meinem Tisch, folge mit dem Blick der \u00fcppigen Form<\/p>\n<p>Deines K\u00f6rpers, wie dem gelben Gold ihrer Schale.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>DAS M\u00c4DCHEN PRESST IHRE KNIE ZUSAMMEN<\/strong><\/p>\n<p><em>Devoj<\/em><em>\u010dica skuplja svoja kolena<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Das M\u00e4dchen presst ihre wei\u00dfen Knie zusammen,<\/p>\n<p>Zwei helle B\u00e4lle, zwei Tropfen Z\u00e4rtlichkeit,<\/p>\n<p>Blumen mit geschlossenen Bl\u00fctenkelchen.<\/p>\n<p>Sie, die Schamhafte, liebt meine H\u00e4nde auf ihren Knien.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mein Blut weckt in ihr ein merkw\u00fcrd\u2019ges Licht,<\/p>\n<p>Doch sie \u00f6ffnet nicht die festen Schl\u00f6sser der Liebe.<\/p>\n<p>Da helfen weder K\u00fcsse noch tiefe Flammen,<\/p>\n<p>Die sich heimlich in ihren Augen entz\u00fcnden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ihr Wei\u00df breitet sich aus im April des jungen K\u00f6rpers.<\/p>\n<p>Nichts lernte ich seit dem ersten Kuss. Ich sehe nur,<\/p>\n<p>Dass der Hunger mit der Zeit gr\u00f6\u00dfer wurde.<\/p>\n<p>Den Morgen erwarten wir im Gras und das Licht in der Ferne.<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Aus dem Serbischen ins Deutsche \u00fcbertragen von Hedi Blech-Viduli\u0107<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><strong>JOVICA \u0110UR\u0110I\u0106<\/strong>, geboren am 3. 10. 1949 in Glogovica bei Doboj, Republik Serbien (Bosnien und Herzegowina). Prosaiker und Dichter. Diplom der P\u00e4dagogischen Hochschule in Rijeka (Kroatien). Mitglied der Schriftstellervereinigungen Serbiens und der Republik Serbien.<\/p>\n<p>Autor von 13 Poesie- und Prosab\u00e4nden f\u00fcr Kinder und Erwachsene. Ver\u00f6ffentlichungen in zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften. \u00dcbersetzungen einzelner Texte ins Englische, Russische, Italienische, Polnische, Tschechische, T\u00fcrkische, Slowenische, Makedonische usw.<\/p>\n<p>Ver\u00f6ffentlichte B\u00fccher:<\/p>\n<p>USNULA DEVOJKA, Gedichte, Svjetlost, Sarajevo, 1974<\/p>\n<p>LARISA, Gedichte, Rije\u010dko knji\u017eevno dru\u0161tvo, Rijeka, 1974<\/p>\n<p>LJUBI\u010cASTO GORJE, Gedichte, Svjetlost, Sarajevo, 1976<\/p>\n<p>SANAK SKLOPIO\u010cI\u0106, Geschichten f\u00fcr Kinder, Otokar Ker\u0161ovani, Rijeka, 1983<\/p>\n<p>KAKO VOLIM ANU, Kindergedichte, Izdava\u010dki centar Rijeka, Rijeka, 1983<\/p>\n<p>RUKE VE\u010cERNJIH LJUBAVNIKA, Gedichte, Izdava\u010dki centar Rijeka, Rijeka, 1984<\/p>\n<p>LJUPKO TELO, Gedichte, Partizanska knjiga, Ljubljana, 1985<\/p>\n<p>KO\u0160UTA I LOPO\u010cI, (THE ROE AND WATER LILIES), zweisprachig, Gedichte, Vikend knjiga, Beograd, 2000<\/p>\n<p>ISTRGNUTI RUKOPIS, Gedichte, Interpress, Beograd, 2004<\/p>\n<p>NJENE O\u010cI MORE, Gedichte, bibliophile Ausgabe (21 Exemplare), knji\u017eevni atelje, Malinska, 2004<\/p>\n<p>\u017dIRAFA \u017dERALDINA, Kindergedichte, Ars Poetica, Beograd, 2005, zweite Auflage Ars Poetica, Beograd, 2006<\/p>\n<p>SIMONINI O\u010cI, Geschichten f\u00fcr Kinder, Bookland, Beograd, 2006, zweite Auflage Ars Poetica, Beograd, 2006<\/p>\n<p>LEPO JE BITI KOD KU\u0106E, Kindergedichte, Bookland, Beograd, 2008, zweite Auflage ARS POETICA, Beograd 2008<\/p>\n<p>Preistr\u00e4ger verschiedener Literaturwettbewerbe. Zweifacher Preistr\u00e4ger \u201cDrago Gervais\u201c (Rijeka). Erhielt das Goldene Abzeichen der Gemeinschaft f\u00fcr Bildung und Unterrichtswesen Serbiens.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"center\">poezija@mac.com\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 www.jovicadjurdjic.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>APFEL-FRUCHT<\/strong><\/p>\n<p>Alle Farben der Sonne<br \/>Schm\u00fccken ihre Schale.\u00a0<br \/>Anmut sammelt sich<br \/>Auf ihrer Rundung.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":760,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[8],"tags":[],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/jovicadjurdjic.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/549"}],"collection":[{"href":"https:\/\/jovicadjurdjic.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/jovicadjurdjic.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jovicadjurdjic.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jovicadjurdjic.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=549"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/jovicadjurdjic.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/549\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1747,"href":"https:\/\/jovicadjurdjic.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/549\/revisions\/1747"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jovicadjurdjic.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/760"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/jovicadjurdjic.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=549"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/jovicadjurdjic.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=549"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/jovicadjurdjic.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=549"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}